Das Landesarchiv Greifswald ist eine relativ junge Gründung der unmittelbaren Nachkriegszeit. Als Aussenstelle des Mecklenburgischen Staatsarchivs Schwerin wurde es im August 1946 im alten Greifswalder Kasernengebäude am Nexöplatz eingerichtet, um die Archivalien des ehemaligen Provinzialarchivs Stettin aufzunehmen.
  
Heute verwahrt das
Landesarchiv Greifswald mehr als 10.000 Urkunden, 40.000 Karten und 9.000 lfm. Akten aus der Geschichte Pommerns von der Mitte des 12. Jahrhunderts bis 1945 sowie zur Geschichte des Bezirkes Rostock von 1952 bis 1990. Seit 1990 ist das Landesarchiv zuständig für die Bundes- und Landesbehörden im östlichen Landesteil Mecklenburg-Vorpommerns.


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